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Dark Ronald
Irland, geb. 1905
v. Bay Ronald a. d. Darkie v. Thurio
Züchter:: Herr E. Kennedy
Besitzer: Königlich Preußisches Hauptgestüt Graditz
Trainer: ?
H
and aufs Herz: Würde mich jemand fragen, "Was fällt Dir zu dem Jahr 1905
weltgeschichtlich' ein?" - ich müsste, wie viele andere wahrscheinlich auch, entsetzlich passen;-). Aber dem kann ja
abgeholfen werden. Also, in Kurzform - was war los im Jahre 1905:
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Die letzten britischen Truppen verließen Canada und ab 1907 durften
die Canadier selbstständig Handelsverträge abschließen - Stop - Der deutsche Kaiser Wilhelm II, um die Interessen
seines Landes in Nordafrika zu sichern, ließ seine Truppen in Tanger landen (führte ein Jahr später zur ersten Marokkokrise)
- Stop - die irische nationalistische "Sinn Fein"(wir für uns)-Bewegung wurde ins Leben gerufen - Stop - Kinder von
farbigen Haussklaven in Deutsch-Ostafrika wurden frei - Stop - Ruhrbergarbeiterstreik führte zur Rekordzahl von 15 Mio.
gestreikten Arbeitstagen in Deutschland - Stop - die Revolution in Russland, es gab Tote vor den Toren des Winterpalastes,
hatte nur Teilerfolge: Zar Nikolaus II erließ das "Manifest über die Freiheit" und gab Russland eine konstitutionelle
Verfassung - Stop - Die Pest wütete auch noch im 20. Jhd., 1905 starben in Indien Hunderttausende. In Süd-Afrika zählte
man seit 1900 1644 Pestfälle mit 147 Todesfällen, ein hochorganisierter Pestdienst mit Ratten- und Flohbekämpfung wurde
im Land des Tafelbergs wirksam installiert - Stop - Chinesische Wollhandkrabben gelangten aus Versehen per Schiff
(im Schiffsbelastwasser) nach Norddeutschland und entwickelten sich zur Plage von Basel bis nach Prag. Auch heute
treiben die Süß- und Salzwasser völlig neutral gegenüberstehenden Wollhandkrabben, begünstigt durch eine sauberere
Elbe, wieder im Hamburger Umland zum Leidwesen der Fischzüchter ihr Unwesen - Stop - Zum Schluß noch ein Skandal:
Korsettlose Hemdkleider sind auf dem Vormarsch und leiten allmählich die schnürleibfreie Mode ein - Stop!
D
as man in der Vollblutzucht von einem Stempelhengst spricht, wirklich
ganz selten. Dieses Prädikat wird nur in ganz besonderen Fällen und auch nur inoffiziell verliehen. Diese Würdigung
erfährt ein Hengst auch erst im nachhinein, nämlich dann, wenn sein Einfluß auf die Vollblutzucht über Generationen
beurteilt werden kann. Stempelhengst Nummer 1 in Deutschland war der Ire Dark Ronald. Aber von Anfang an:
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ark Ronalds Züchter, Mr. E. Kennedy (nein, ich weiß nicht, ob
es da eine Verbindung zu einer äußerst populären amerikanischen Familie gleichen Namens gibt), veräußerte den
Jährlingshengst auf der Auktion in Doncaster an Sir Alec Bailey für 1.300 Guineas - für die damalige Zeit ein
bemerkenswertes Sümmchen. Der schwarzbraune Dark Ronald gewann zweijährig die Hurst Park Foal Plate und Sir
Bailey wird bestimmt einige Hoffnung bezüglich der weiteren Zukunft des bildhübschen Kerls gehegt haben. Aber Dark
Ronald brach danach nieder. In Folge des Niederbruchs wurde der Hengst an beiden Vorderfesselgelenken gebrannt und
konnte dreijährig überhaupt nicht an den Start gebracht werden, erst vierjährig sah der Hengst wieder eine mit
Zuschauermassen gefüllte Rennbahn. Dark Ronald machte mit drei Siegen (u. a. Royal Hunt Cup und Princess of
Wales Stakes) auf sich aufmerksam. Nach Beendigung seiner Rennlaufbahn wurde er im Tickford Park Gestüt aufgestellt.
Später wurde Dark Ronald mit seinem Sohn Son in Law in England recht bekannt, selbiger war in einem Jahr Champion
der Vaterpferde. Aber da warDark Ronald schon längst außer Landes.
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as Tickford Park Gestüt, im Besitz von Mr. Donald Fraser, hatte
in den Jahren 1910 bis 1912 auch immer interessierte Gäste aus Deutschland auf seinen Anlagen wandeln. Unter ihnen befand
sich regelmäßig auch Graf Siegfried Lehndorff, dessen Vater Oberlandstallmeister am Königlichen Hauptgestüt Graditz war.
U
nd nu ist er gefallen, der Name dieses legendären Gestütes ... Graditz ...
Das Königlich Preußische Hauptgestüt Graditz muß einfach näher betrachtet werden, schließlich dominierten die
schwarzweißgestreiften Farben den deutschen Rennsport in den Jahren 1908 bis 1909 so sehr, dass die privaten
Rennstallbesitzer, angeführt von Simon Alfred von Oppenheim, für ihre Rennpferde Gewichtserleichterungen forderten.
Graditzer sollten aufgrund ihrer Herkunft 2,5 Kilo im Rennen mehr tragen als die Rennausschreibung es verlangte.
Ein weiteres Verlangen bestand in dem Ansinnen an verschiedene Rennvereine, Graditzer von bestimmten Rennen
auszuschließen. Nach zähem Ringen verständigte man sich u. a. auf folgende Punkte:
Das Staatsgestüt würde
fortan nicht mehr als 35 Pferde in den eigenen Rennstall entsenden (pro Jahr dürfen nicht mehr als 15 Jährlinge
nachrücken - selbstverständlich ohne die Gesamtzahl von 35 Pferden zu übersteigen).
Die Hälfte der Rennen
mit einer Gewinnsumme zwischen 3.000 und 4.000 Mark würden den privaten Rennställen vorbehalten sein.
Graditzer Vollblüter dürfen im Gewicht um nicht mehr als 1 ½ Kilo ungünstiger als Privatpferde behandelt werden.
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ie Graditzer nahmen diese Einschränkungen relativ gelassen hin, Graf
Siegfried Lehndorff äußerte sich dahingehend: "Das Landwirtschafts-Ministerium hätte die Maßnahme gegen die Graditzer
Pferde vielleicht verbieten und mit Entziehung der Staatspreise und Totalisator-Erlaubnis drohen können. Mein Vater,
Oberlandstallmeister, war aber der Ansicht, dass der staatliche Rennstall nicht erdrückend auf die Privatställe wirken
dürfe, dass er überhaupt nur so lange eine Daseinsberechtigung habe, als die deutsche Vollblutzucht allein auf den
schwachen Füßen stände, und dass der Staat die Vollblutzucht einstellen solle, sobald die Privatzucht imstande sei,
die Konkurrenz mit dem Auslande aufzunehmen und die für die Halbblutzucht erforderlichen Hengste zu liefern. Er hat
immer den Standpunkt vertreten, dass der Träger der Vollblutzucht die Privatzucht sein müsste."
Ü bermächtiges Graditz. Wie kam es dazu?
D
as genaue Gründungsjahr des Gestütes Graditz ist nicht mehr
ermittelbar - aus dem Jahre 1630 datiert die erste urkundliche Erwähnung. Eine Zeit, in der alle Fürsten-,
Herzogs-, Grafen- und Königshöfe und deren Armeen einen immensen Bedarf an geeigneten Pferden hatten. Sieben
Jahre später wurde das Gestüt im Dreißigjährigen Krieg verwüstet und die Pferdezucht blieb ziemlich verwaist,
es tat sich jahrzehntelang nicht viel. Aus dem Dornröschenschlaf erweckte die Anlage 1686 Kurfürst Johann Georg
von Sachsen mit der Order zur Errichtung einer "Stuttery" in den Elbniederungen in der Nähe von Torgau.
Sein
Nachfolger Kurfürst Friedrich August I, bekannt als August der Starke, ergriff die Intiative und schickte seine
auf viele Gestüte verstreuten Stuten nach Graditz. Der schriftliche Befehl an den Oberlandbaumeister Pöppelmann
für diesen Neuanfang lautete wörtlich:
"Räthe, liebe getreue, Wir sind gemeynet, bey unserm Forwege
Gratitz ein neu Gestütte anlagen und ein neu steinern Gebäude dazu nach beigefügtem Risse aufführen zu lassen,
und befehlen hiermit, Du der Oberlandbaumeister wolltest Dich aus denen dieserwegen ergangenen und hierbey
kommenden Commissions-Actis gnüglich informieren und ohnverzüglich nacher Gratitz Dich begeben, alles selbst
in Augenschein zu nehmen, einen gewöhnlichen Bauanschlag darüber verfertigen, und woher die dazu erforderten
Baumaterialien an Holz, Steinen, Kalk, Ziegeln, Lein und was sonst dazu nötig ist, am nächsten zu bekommen und
am wohlfeilesten zu haben, Dich erkundigen, an die Oerther Dich selbst verfügen und solche Materialien auf das
Genauste behandeln, nicht minder mit denen sämmtlichen Handwerks-Leuten ein Gedinge treffen und Alles also
veranstalten, dass ehesten der Bau würklich angefangen und wo möglich noch in diesem Jahre zur Perfection
gebracht werde, etc. An dem geschiehet Unser Wille und Meynung.
Datum, Dresen am 4. Mary A° 1722
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iesen Befehl August des Starken kann man getrost als die eigentliche
Geburtsstunde des späteren Königlichen Hauptgestüts Graditz ansehen. Aber bis Vollblüter in Graditz auftauchten,
das dauerte noch ein paar "Jährchen". 1815 übernahm der preußische Staat das Gestüt. Denn Graditz, wie auch die
anderen sächsischen "Staats-Gestüte" wie Repitz, Kreyschau, Döhlen und Neu-Bläsern, hatten die Aufgabe in erster
Linie, Pferde für den Kurfürstlichen Marstall zu liefern. Vollblut? Das war damals erst einmal so ein neumodisch "Ding".
E
rst im Jahre 1833 zogen in Graditz sechs angekaufte Stuten der neuen
Rasse, die sich Vollblut nannte, ein. Das sich später aus diesen Ankäufen einer der wesentlichen Säulen der deutschen
Vollblutzucht entwickeln sollte, konnte niemand ahnen. Graditz war nie ein "reines" Vollblutgestüt. Graditz entwickelte sich
zum Pendant eines anderen legendären Gestüts: Trakehnen, ein wunderschönes Gestüt, alte noch erhaltene Aufnahmen und
Filme zeugen davon. Trakehnen (gibt es leider nicht mehr) wurde wie Graditz vom Staat vollendet auf breitester Basis
mit finanziellen Mitteln unterstützt (davon und dass der Staat heute in ähnlicher Form der Vollblutzucht beistehen würde,
kann - ne eigentlich nicht - darf man nicht einmal träumen).
Als Staatsgestüt, sozusagen gemeinnützig, bedeutete
Graditz eine Quelle aus dem alle deutschen Züchter schöpfen fleißig konnten, denn die hochklassigen Deckhengste Graditz'
standen für ungemein geringe Gebühr - eher einem Anerkennungsgebührchen - auch dem kleinsten Züchter mit der schmaleren
Geldbörse zur Verfügung. Diese Verfahrensweise führte natürlich auch dazu, dass die hiesige Vollblutzucht ihr Niveau
anheben konnte.
Der erste Sieger für Graditz kommt uns im Jahre 1866 entgegen, sein Name Sam. Sam gewann 261,50 Mark.
Nicht viel, aber 25 Jahre später war die Summe auf 2.327.514 Mark angewachsen. In diesen 25 Jahren wurde
Graditzer immer mächtiger, sie starteten und gewannen 542 Rennen in Deutschland, Österreich-Ungarn, England und Dänemark.
Nach diesem Zeitpunkt gab es keine Rennen von Bedeutung, in denen die königlichen Vollblüter nicht Platz 1 belegten. Dies
führte dann auch zu der vorgenannten Revolte der privaten Rennstallbesitzer. Graditz gewann bis 1945 sage und schreibe 68
Klassiker.
Woher kommen solche Erfolge aus minimalen Anfängen? Graditz versicherte sich immer der besten Fachmänner
ihrer Zeit: Als Trainer zeichneten Richard Waugh, Robert Utting, Reginald Day und Hans Blume. Die Pferde wurden Charles
Ballantine, Julius Rastenberger, Ernst Grabsch und Otto Schmidt anvertraut und die Deckhengste wie z. B.Chammant,
Hannibal, Galtee more, Nuage und Ard Patrick waren handverlesen. Sicher, auch Graditz tat mal einen Fehlkauf,
aber das hielt sich in Grenzen.
N
un ist erst einmal Schluß mit der Geschichte des Königlichen Preußischen
Hauptgestütes Graditz, zurück zu Dark Ronald.
G
raf S. Lehndorff gefiel der schöne Hengst (Graditz legte ja bei seinen
Deckhengsten auch ungemein viel Wert auf Korrektheit, es gab Zeiten in dem Gestüt, da stand Korrektheit vor
Rennleistungen, so z. B. unter der Regie Herrn v. Oettingen), die Rennleistungen konnten zwar nicht an einen Nuage
oder einen Ard Patrick heranreichen, aber gut genug waren sie. Graf Lehndorff versuchte mehrmals seinem Vater, dem
Oberlandstallmeister, den Ankauf dieses Iren schmackhaft zu machen. Aber der Vater wies den Sohn mit der Begründung ab,
dass er bereits genug teuere Hengste gekauft hätte und kein Geld flüssig machen könne. Später wurde Dark Ronald
dann dem Nachfolger, Herrn v. Oettingen angeboten und als sich dieser bei Graf Siegfried Lehndorff nach diesem Hengst
erkundigte, befürwortete der Graf Lehndorff den Ankauf und der war teuer: 500.000 Mark - das war ein fetter Brocken,
denn die Staatskasse da zu schlucken hatte.
A
ber Dark Ronald mauserte sich zum besten Importhengst aller Zeiten.
Komischerweise, die Natur macht doch was sie will, reichten die weiblichen Nachkommen des Hengstes bei weitem nicht an
Dark Ronald-Söhne heran und dass, obwohl Dark Ronald recht gute Stuten zugeführt bekam - irgendwie kam da
nichts Gescheites bei raus. Bessere Garnitur vertraten eigentlich nur die Walburgerin Tulipan als Siegerin im
Preis der Diana und im Stuten-Preis und die Österreichische Derby-Siegerin Reichenau.
Dark Ronald gab
zum Beispiel auch seine schwachen Vorderfesselgelenke gerne weiter, einer seiner besten Nachkommen,
Herold , wurde
bereits als Jährling an einem Fesselkopf gebrannt. Und trotz dieser Mankos wurde der Ire zu einem der bedeutendesten
Vererber in der deutschen Vollblutzucht. Wie das?
D
urch seine Söhne und deren Nachkommen. Da gab es den bereits erwähnten
Herold , u. a. Derbysieger für Graditz, der seinem Vater im Gestüt erfolgreich nacheiferte. Sein bester Nachkomme
war Alchimist, ebenfalls Derbysieger für Graditz. Herold lieferte z. B. für Graditz noch den Derbysieger
Diongs, Arjaman (Deutsches und Ungarisches St. Leger, Jockey-Club-Preis, Budapest) und Panzerturm (Union
und Braunes Band. Herold produzierte im Gegensatz zu seinem Vater auch sehr gute Stuten, wie z. B. die Graditzerin
Sichel (Siegerin u. a. Henkel-Rennen, Großer Preis von Baden und Berlin, die wohl auch das Derby hätte gewinnen
können, sofern man für die Stute eine Nennung abgegeben hätte) oder die Diana-Siegerin Antonia, die Mutter von
Abendfrieden.
Weitere hervorragende Söhne von Dark Ronald waren Aditi (Großer Preis von Hamburg
und von Baden) und Famulus (Gladiatoren-Rennen), letzterer kam aber erst fünfjährig aus dem Knick.
Prunus,
Sieger im Henckel- und Gladiatoren-Rennen, St. Leger) avancierte ebenfalls zu einem bedeutenden Vererber, zählt zu seinen
Söhnen doch ein Oleander - dies alles aber allerdings für die Schlenderhaner Farben. Zu den Dark Ronald
-Schlenderhanern gesellen sich noch Nubier (Union, Großer Preis von Hamburg) und Wallenstein (Großer Preis
von Berlin, zweifacher Sieger im Gladiatoren-Rennen), Vater des fanatistischen Alba, der leider viel zu früh
verloren ging.
D
ark Ronald war fünfmal Champion der Vaterpferde, zweimal belegte
der Hengst den Ehrenplatz und einmal den dritten Platz in der Championatsliste. Seine Nachkommen siegten in 872 Rennen
und sammelten 13.721.526 Mio. an Preisgeldern ein (aber Achtung, davon fallen 10.689.661 Mio. Mark auf die Inflationszeit
1919 - 1923). Dark Ronald mit seinen Söhnen Prunus, Herold, Wallenstein sowie sein Enkel Oleander
setzten sich nicht weniger als insgesamt 22 Mal an die Spitze der Beschäler-Championate.
Die Nachkommen, die
Dark Ronalds in England "gelassen" hatte, heimsten 70 Siege und 30.000 Pfund ein. Einer seiner Söhne, Magpie
wurde nach Australien verkauft und wurde dort einer der bedeutendesten Vererber in Australien.
D
ie bedeutendste Hengstlinie in der deutschen Vollblutzucht sieht übrigens
so aus:
Dark Ronald - Herold -
Alchimist - Birkhahn - Literat - Surumu - Acatenango (vielleicht passt ja der
Ittlinger Lando auch züchterisch in die Hufe seiner großen Väter - die nächsten Jahre werden es zeigen).
D
amit niemand auf die Idee kommt, ich hätte alles im Kopf gibt es hier ein
Literaturverzeichnis . Hinzugekommen ist ein separater
"Altertums;-)-"Statistikteil, der sukzessiv erweitert wird.
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berühmte Pferde - ihre Geschichten und Legenden.
01.11.2002 © www.kincsem.de